Zum 7.Mal veranstaltete die Sportstiftung Biniok ihr schon bekanntes und beliebtes Fußball-Zeltlager in der Sportschule Steinbach.
Der Leiter der Fußballschule, Egon Koch, organisierte wieder die 4 Tage und es standen ihm mit Marcus Reich, Pius Tisch, Sascha Steimel und Philipp Kopf kompetente Trainer und Betreuer zur Seite.
3 Mädchen und 21 Jungen im Alter von 9-14 Jahren fanden in der Sportschule ideale Bedingungen vor; auch das Wetter spielte mit, denn es war nicht zu heiß und es regnete auch nicht.
Die Trainer legten natürlich viel Wert auf ein abwechslungsreiches Technik-Training und auf altersgemäße Spielformen. Besonderen Wert legte man auf beidfüßige Ballbehandlung und auf das Schusstraining.
Das Programm wurde in der Freizeit ergänzt durch den Wettbewerb „Supersportler“, bei dem die Teilnehmer Übungen aus der Leichtathletik, aus dem Tennis, dem Golfen, dem Basketball, der Gymnastik, der Beweglichkeit und natürlich aus dem Fußball erfüllen mussten. Dabei zeigten sie erstaunliche Fähigkeiten und Leistungen und bewiesen, dass sie nicht nur „kicken“ können. Der Lohn waren natürlich interessante Preise.
Im Programm inbegriffen waren auch Besuche von erwachsenen Sportlern, die sich dann mit den jungen Teilnehmern unterhielten und auch bei den Übungen mitmachten. So kam z.B. der in der Region bekannte Trainer Johannes Hurle, der ehemalige Bundesligaschiedsrichter Bernhard Zerr und ein Spieler vom SV Bühlertal, Samuel Anastasiadis. Samuel trainierte als Grundschüler jahrelang bei Egon Koch montags in der Fußballschule, bevor er dann 5 Jahre beim KSC bis zur A-Jugend spielte.
Natürlich wurden zum Abschluss des Trainings auch die müden Beine noch einmal im angrenzenden Schwimmbad bewegt.
Am letzten Tag kamen dann zu einem Training die Eltern und Verwandten, bei dem die Mädchen und Jungen zeigen konnten, was sie gelernt hatten.
Eine freudige Überraschung war, als der Vorsitzende der Sportstiftung, Heinz Biniok, aus Anlass des 20-jährigen Bestehens der Stiftung, den Eltern einen Teil der Anmeldegebühr zurück erstattete.
Die letzte Nacht war dann sehr warm und alle, aber wirklich alle, brachten ihre Matten und Schlafsäcke auf den Sportplatz und keiner schlief im Zelt, sondern unter dem Sternenhimmel! Ein Erlebnis, das die Kinder und Jugendlichen nie vergessen werden!
Auf die Frage bei der Abschlussbesprechung „Was hat euch besonders in den 4 Tagen gefallen?“ antworteten fast alle, das abwechslungsreiche Training, die neuen Spielformen, dass sie sich verbessert haben und natürlich…..das gute Essen in der Sportschule!!!
EK 8/2026


Das Zeltlager Die Teilnehmer und Trainer


Beim Training Mit Ex-Bundesligaschiedsrichter Bernhard Zerr